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Emden ist erste Reformationsstadt Europas

Ostfriesisches Landesmuseum Emden
RATHAUS AM DELFT
Brückstraße 1 | 26725 Emden
Tel.: +49 (0)4921 - 87 20 58
Di. - So. sowie feiertags:
10:00 - 17:00 Uhr

UNSERE NÄCHSTEN VERANSTALTUNGEN

Dezember
KIDS IN!
MITMACH-AKTIONEN FÜR KINDER AB 6 JAHREN

16. Dezember 11:30 Uhr; Ostfriesisches Landesmuseum Emden
plattdeutsche Sonntagsführung durch Sonderausstellung „O welche Lust, Soldat zu sein?“
Ilse Frerichs

24., 25. Dezember sowie 31. Dezember 2018, 1. Januar 2019 - geschlossen
Öffnungszeiten während der Feiertage

06. Januar 2018, 11:30 Uhr
Sonntagsführung durch die Sonderausstellung „O welche Lust Soldat zu sein“
Aiko Schmidt, M.A., Kurator

08.01.2018 19:30 Uhr Ostfriesisches Landesmuseum Emden, Rummel
„Gefallenengedenken und Gefallenendenkmäler in Ostfriesland nach dem Ersten Weltkrieg“. Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung „O welche Lust Soldat zu sein“
Vortrag von Dr. Paul Weßels, Leiter der Landschaftsbibliothek Aurich:

29.01.2018 19:30 Uhr Ostfriesisches Landesmuseum Emden, Rummel
„Der ferne Krieg – Medien des Erlebens und Gedenkens“. Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung „O welche Lust Soldat zu sein“
Vortrag von Dr. Karl-Heinz Ziessow, ehem. stellv. Leiter des Museumsdorfes Cloppenburg:

Künstler-Führung

HERBERT MÜLLER Landschaft - Zeitgeschichte. Werke '77-'17

17. Dezember - 11:30 Uhr

Herbert Müller begleitet bei einer etwa einstündigen Führung Interessierte durch die ihm gewidmete Sonderausstellung HERBERT MÜLLER Landschaft - Zeitgeschichte. Werke '77-'17 im Rathaus am Delft. Anlässlich dieser besonderen Führung werden auch einige Werke zu sehen sein, die sonst nicht Bestandteil der Sonderausstellung sind, aber besondere Aspekte der zeitgeschichtlichen Arbeiten verdeutlichen.

Die Sonderausstellung im Ostfriesischen Landesmuseum Emden zeigt erstmals in gleichem Maße beide Seiten des künstlerischen Schaffens von Herbert Müller. Sie präsentiert den Landschaftsmaler, der seine Heimat Ostfriesland genauso wie andere Regionen der Erde in charakteristischen Bildern festhielt. Gleichzeit bringt sie den politisch denkenden Künstler vor Augen, der seit den 1980er Jahren mit Bildern den Blick eindringlich auf den Krieg und seine Folgen für den einzelnen Menschen lenkt.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 beschränkt.
Teilnahmebeitrag: 2,00 € zuzüglich Eintritt