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Emden ist erste Reformationsstadt Europas

Ostfriesisches Landesmuseum Emden
Brückstraße 1 | 26725 Emden
Tel.: +49 (0)4921 - 87 20 50

Öffnungszeiten:
Di - So: 10:00-17:00 Uhr
Mo geschlossen sowie an Karfreitag, 24.12., 25.12. + 31.12. + 1.1.
Ostermontag, Pfingstmontag und am 26.12. geöffnet

UNSERE NÄCHSTEN VERANSTALTUNGEN

FREITAGS, 15:30 - 17:00 UHR
KIDS KREATIV
Programm für kreative Köpfe von 6 bis 10 Jahre

9. Mai - 16:00 Uhr, Museumsvorplatz
ZICKZACK - Emder Backsteinexpressionismus vor 100 Jahren
Eröffnung der Sonderausstellung und Verleihung des Museumspreises 2026 des hbs kulturfonds in der Niedersächsischen Sparkassenstiftung

9. Mai - 10:00-14:00 Uhr
3. Emder Büchertag im Rathaus Karree
Ausgabe des Emder Jahrbuchs

17. Mai - 10:00-17:00 Uhr
INTERNATIONALER MUSEUMSTAG
Museen mit Freude entdecken

19. Mai - 19:00 Uhr, Vortrag von Phillip Ost
Zwischen Fläche und Metropole
Backsteinexpressionismus in Emden und der Weimarer Republik

21. Mai - 18:00 Uhr, Vortrag im Rummel von Katrin Himmler
Die Ziele der „Neuen Rechten“ und ihre Anknüpfungspunkte zum Nationalsozialismus
Ideologien, Verantwortung und gesellschaftliche Herausforderungen

HILDEGARD PETERS

Retrospektive

Hildegard Peters, Johann van der Ohe II, 1982, Öl auf Spanplatte (Ostfriesisches Landesmuseum Emden (Stiftung Baumfalk))

Sonderausstellung 1.12.2013 - 2.3.2014, Rathaus am Delft

Der 90. Geburtstag von Hildegard Peters ist für das Ostfriesische Landesmuseum Emden der Anlass, das malerische und grafische Oeuvre der seit mehr als 55 Jahren in Ostfriesland lebenden Künstlerin in seiner ganzen Breite und mit Arbeiten aus allen Schaffensperioden vorzustellen.

Hildegard Peters führt die expressionistische Kunstrichtung, die sie an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Otto Pankok und im Studium der klassischen Moderne kennen lernte, auf eine energische und lebensbejahende Weise weiter.
In ihren von Spontaneität geprägten Gemälden, Zeichnungen und Druckgrafiken überführt sie den Natureindruck in ein kraftvolles, vibrierendes Zusammenspiel aus Farben und Formen. Dabei bleibt der sichtbare Ausgangspunkt erlebbar, weshalb ihre Arbeiten im Changieren zwischen Kunst und Natur eine ganz besondere, eigentümliche Kraft entfalten, die ganz unmittelbar anspricht.

Ihre Themen sind die maritime Landschaft in ihren veränderlichen Lichtstimmungen, das durch Farbe in einen kraftvollen Naturausschnitt überführte Blumenstillleben und immer wieder der Mensch. Ihn porträtiert sie allein oder in der Gruppe, versunken in sein Tun und doch voll Lebenskraft.

Die Ausstellung wird begleitet durch eine Reihe von Führungen und Veranstaltungen sowie von einer Publikation.

Dieses Ausstellungsprojekt wird freundlicherweise unterstützt von: